Wiener Geflecht auf der Küchenfront

Meldung vom 18. März 2026



Wenn Kulturgeschichte auf moderne Küche trifft

Über 200 Jahre ist das Wiener Geflecht alt – bekannt von den legendären Thonet-Stühlen, die bis heute in Kaffeehäusern von Wien bis Berlin stehen. Dieses ikonische Flechtmuster hat jetzt den Weg auf die Küchenfront gefunden. Als geprägte Furnieroberfläche bringt es eine Haptik und Optik in die Küche, die man in dieser Form noch nie gesehen hat. Drei Ausführungen – in Nussbaum sowie heller und schwarzer Eiche – sorgen dafür, dass sich das Design ganz unterschiedlich inszenieren lässt: von warm und wohnlich bis modern und ausdrucksstark.

Traditionelle Handwerkskunst, hochmodern umgesetzt

Was auf den ersten Blick nach feiner Flechtarbeit aussieht, ist in Wahrheit ein aufwendiger Produktionsprozess: Mehrere Furnierlagen werden übereinander aufgebaut und anschließend mit enormem Druck und hoher Temperatur geprägt – so entsteht die charakteristische Geflecht-Struktur direkt im Holz selbst. In Kombination mit cleveren Details wie integrierten LED-Beleuchtungen in den Kehlleisten oder mechanischen Öffnungsunterstützungen wird daraus eine Küche, die Nostalgie und Zukunft ganz selbstverständlich zusammenbringt. Im Grunde genau das, was schon Michael Thonet vor über 150 Jahren antrieb: Mit Druck und Hitze Holz in eine völlig neue Form zu bringen.



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